| Freiburg im Breisgau | Dieser Text beschreibt Freiburg im Breisgau. Der untere Text beinhaltet die Freiburg im Breisgau Beschreibung. Soweit es sich um ein definierbares Objekt handelt, sollte hier eine Freiburg im Breisgau Definition vorhanden sein. Sollte eine Definition von Freiburg im Breisgau fehlen, kann diese von Ihnen verfaßt werden. Wir sind bestrebt die Beschreibung von Freiburg im Breisgau möglichst ausführlich zu halten.
Jeder Text bei Know-Library, sowie ein Teil davon (Definition, Beschreibung etc.), außer Bücher Beschreibungen kann bearbeitet werden. Falls die Beschreibung auf dieser Seite nicht korrekt ist klicken Sie auf 'Beschreibung editieren' um den Text zu korrigieren bzw. neuen einzufügen. Weitere Informationen und Bücher zum Thema Freiburg im Breisgau Beschreibung , so wie Link zum Forum finden Sie weiter unten. Eine Übersicht der Texte, die das Thema Freiburg im Breisgau beschreiben finden Sie auf der Seite alle Artikel über Freiburg im Breisgau. Fragen zu dem Thema Freiburg im Breisgau können im Forum gestellt werden. Klicken Sie hier um zu dem Forum zu wechseln.
Freiburg im Breisgau Artikel
Freiburg in dem Breisgau (frz.: Fribourg-en-Brisgau; it: Friburgo in Brisgovia), südlichste Großstadt Deutschlands, ist nach Stuttgart, Mannheim und Karlsruhe die viertgrößte Stadt in Baden-Württemberg. Die kreisfreie Stadt in dem gleichnamigen Regierungsbezirk ist Sitz des Regionalverbands Südlicher Oberrhein und des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald, von dem sie nahezu ganz umgeben ist. Die nächst gelegenen Großstädte sind Basel (Schweiz) etwa 60 km südlich und Zürich (Schweiz), etwa 86 km südöstlich, Straßburg (Frankreich) etwa 100 km und Karlsruhe etwa 118 km nördlich sowie Stuttgart, etwa 130 km nordöstlich von Freiburg.
Die Einwohnerzahl der Stadt Freiburg in dem Breisgau überschritt Anfang der 1930er Jahre die Grenze von 100.000, wodurch sie zur Großstadt wurde.
Buch-Tipp: ADFC-Regionalkarte Freiburg und Umgebung 1 : 75 000 (Bielefelder Radkarten) hilfreiche karte, wenig hilfreiche touren Die Radwanderkarte rund um Freiburg ist für Freizeitfahrer äußerst hilfreich. Die wichtigsten Informationen, die man über Strecken haben möchte (asphaltierte Wege oder Schotterwege, viel oder wenig Straßenverkehr, Steigungen oder Abfahrten etc. ) sind aus der Karte ersichtlich und erleichtern eindeutig... | |
Freiburg liegt an der Dreisam, am Ausgang des aus dem Schwarzwald herabführenden Höllentals in die Oberrheinische Tiefebene. Die Stadt liegt am Fuße des Schlossbergs, landschaftlich begrenzt in dem Osten durch die Schwarzwaldhöhen (Rosskopf und Bromberg), in dem Süden und Westen durch den Schönberg, den Tuniberg und den Kaiserstuhl.
Die Stadt liegt in dem "Verdichtungsraum Freiburg", der neben der Stadt Freiburg in dem Breisgau die Gemeinden Au, Bötzingen, Gundelfingen, Kirchzarten, March, Merzhausen und Umkirch des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald sowie die Städte und Gemeinden Emmendingen, Denzlingen und Waldkirch des Landkreises Emmendingen umfasst.
Für die Region Südlicher Oberrhein bildet Freiburg das Oberzentrum, von denen für ganz Baden-Württemberg nachdem Landesentwicklungsplan 2002 insgesamt 14 ausgewiesen sind. Das Oberzentrum Freiburg übernimmt für die Gemeinden Au, Bötzingen, Buchenbach, Ebringen, Eichstetten am Kaiserstuhl, Glottertal, Gottenheim, Gundelfingen, Heuweiler, Horben, Kirchzarten, March, Merzhausen, Oberried (Breisgau), St. Märgen, St. Peter (Hochschwarzwald), Schallstadt, Sölden, Stegen, Umkirch und Wittnau die Funktion eines Mittelbereichs.
Buch-Tipp: Bernhard im Freiburger Bächle (Bilderbücher) Wunderschön Das Buch zeigt die Sehenswürdigkeiten Freiburgs eingepackt in eine schöne Geschichte, die der Fisch Bernhard während seiner Reise in dem Freiburger Bächle erlebt. Viele bekannte Stellen laden ein zu einer Reise durch die Freiburger Innenstadt, bei der man als Erwachsener in schönen Erinnerungen schwelgen kann. Für die Kinder ist es... |
| |
Folgende Städte und Gemeinden grenzen an die Stadt Freiburg in dem Breisgau. Sie werden in dem Uhrzeigersinn beginnend in dem Norden genannt und liegen alle, außer Vörstetten, das zu dem Landkreis Emmendingen gehört, in dem Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald:
Vörstetten, Gundelfingen im Breisgau, Glottertal, Stegen, Kirchzarten, Oberried (Breisgau), Münstertal (Schwarzwald), Bollschweil, Horben, Au (Breisgau), Merzhausen, Ebringen, Schallstadt, Bad Krozingen, Breisach am Rhein, Merdingen, Gottenheim, Umkirch und March.
Buch-Tipp: Das große Wimmelbilderbuch. Durch Stadt und Land. Maxiausgabe (Bilderbücher) Der Kauf hat sich gelohnt! Ich finde das Buch toll. Es ist schön gezeichnet, besonders die Personen in ihren Tätigkeiten. Es sind wirklich hunderte kleine Geschichten in diesem Buch versteckt. Ab und zu ist die Geschichte der Bilder ein wenig verrückt, aber ich finde das eher positiv. So kann man seiner Phantasie freien lauf lassen, zB woher... |
| |
Das Stadtgebiet von Freiburg ist in 41 Stadtbezirke gegliedert. Diese Einteilung dient zunächst ca. statistischen Zwecken. In den erst bei der jüngsten Gemeindereform eingegliederten Stadtteilen Ebnet, Hochdorf, Kappel, Lehen, Munzingen, Opfingen, Tiengen und Waltershofen wurde die Ortschaftsverfassung eingeführt. Damit erhielten diese Orte jeweils einen von der Bürgerschaft der Ortschaft zeitgleich mit dem Gemeinderat zu wählenden Ortschaftsrat mit einem Ortsvorsteher an der Spitze sowie eine örtliche Verwaltung. Die Ortschaftsräte sind zu allen wichtigen die Ortschaft betreffenden Angelegenheiten zu hören. Die endgültige Entscheidung über eine Maßnahme obliegt jedoch dem Gemeinderat der Gesamtstadt Freiburg. In dem Ortsteil St. Georgen gibt es ein "Gemeindesekretariat", das für verschiedene Verwaltungsaufgaben zuständig ist.
Die Stadtbezirke von Freiburg mit ihren amtlichen Nummern:
¹ Orte mit Ortschaftsrat
- 111 Altstadt-Mitte
- 112 Altstadt-Ring
- 120 Neuburg
- 211 Herdern-Süd
- 212 Herdern-Nord
- 220 Zähringen
- 231 Brühl-Güterbahnhof
- 232 Brühl-Industriegebiet
- 240 Hochdorf ¹
- 310 Waldsee
- 320 Littenweiler
- 330 Ebnet ¹
- 340 Kappel ¹
- 410 Oberau
- 421 Oberwiehre
- 422 Mittelwiehre
- 423 Unterwiehre-Nord
- 424 Unterwiehre-Süd
- 430 Günterstal
- 511 Stühlinger-Beurbarung
- 512 Stühlinger-Eschholz
- 513 Alt-Stühlinger
- 521 Mooswald-West
- 522 Mooswald-Ost
- 531 Betzenhausen-Bischofslinde
- 532 Alt-Betzenhausen
- 540 Landwasser
- 550 Lehen ¹
- 560 Waltershofen ¹
- 570 Mundenhof
- 611 Haslach-Egerten
- 612 Haslach-Gartenstadt
- 613 Haslach-Schildacker
- 614 Haslach-Haid
- 621 St. Georgen-Nord
- 622 St. Georgen-Süd
- 630 Opfingen ¹
- 640 Tiengen ¹
- 650 Munzingen ¹
- 660 Weingarten
- 670 Rieselfeld
Buch-Tipp: Der König der purpurnen Stadt. wundervolle Lesestunden auf beinahe 1 Tausend Seiten!!! Rebecca Gable führt durch einige Jahre des Londoner Jonah Durham. Dieser wird trotz aller Schwierigkeiten mit seinem Vetter Rupert Hillock, der auch sein Lehrherr ist, zu einem angesehenen und reichen Tuchhändler - auch Dank seiner guten Verbindung zu dem Hof und dort speziell zu Königin Philippa.... |
| |
Im Jahr 1091 erbaute das Geschlecht der Zähringer eine Burg auf dem Schlossberg. Konrad und Herzog Bertold III. verliehen der kleinen Ansiedlung unterhalb der Burg in dem Jahr 1120 das Markt- und Stadtrecht. Reichhaltige Silbervorkommen in dem Schwarzwald verhalfen der Stadt zu Wohlstand. 1200 begann unter Berthold V. der Bau der gotischen Pfarrkirche, dem Freiburger Münster. 1218 starb mit Berthold V. der letzte Zähringerherzog. Bis 1368 herrschte das Geschlecht der Grafen von Urach, die sich auch Grafen von Freiburg nannten. Die Freiburger erkauften sich 1368 ihre Freiheit mit 15 Tausend Silbermark, die sie zuvor von den Habsburgern geliehen hatten. Als die Stadt die Schuld nicht zurückzahlen konnte, musste sie sich unter die Herrschaft des Hauses Habsburg stellen; die Stadt gehörte ab diesem Zeitpunkt zu Vorderösterreich.
Von 1415 bis 1427 war Freiburg Reichsstadt. 1457 erhielt die Stadt von Erzherzog Albrecht die Universität. 1620 übernahmen die Jesuiten die Universität. In der Folge des Dreißigjährigen Krieges wechselte die Herrschaft mehrmals zwischen Frankreich und Vorderösterreich.
Napoleon schlägt Freiburg 1805 dem neu gegründeten Großherzogtum Baden zu. Innerhalb Badens wird Freiburg Sitz eines Stadtamtes und zweier Landämter, die 1819 zu einem Landamt vereinigt wurden. Gleichzeitig wurden die Gemeinden des aufgelösten Amtes St. Peter dem Landamt Freiburg eingegliedert. In dem Jahr 1827 wird Freiburg Sitz des neu gegründeten Erzbistums Freiburg. Das Freiburger Münster wird Bischofskirche. Freiburg wird 1832 Sitz des Oberrheinkreises, zum mehrere Ämter gehören. 1864 werden Stadt- und Landamt Freiburg zu dem Bezirksamt Freiburg vereinigt. Zu dem neuen Großkreis Freiburg gehören die Amtsbezirke Breisach, Emmendingen, Ettenheim, Freiburg, Kenzingen (1872 aufgelöst), Neustadt in dem Schwarzwald und Staufen.
Im Zuge einer Bezirksreform wird 1924 der Bezirk Breisach aufgelöst und seine Gemeinden zu dem Großteil dem Bezirksamt Freiburg zugeordnet. Eine nochmalige Vergrößerung erfuhr das Bezirksamt Freiburg in dem Jahre 1936 nach Auflösung des Bezirksamtes Staufen sowie durch Zuordnung von Gemeinden der Ämter Waldkirch und Emmendingen.
1933 gibt sich auch Freiburg nahezu widerstandslos dem nationalsozialistischen Terrorregime hin. Von der Freiburger Universität aus versucht Martin Heidegger den Nationalsozialismus kulturell anzuleiten. In dem Jahr 1939 wird das Bezirksamt Freiburg in Landkreis Freiburg umbenannt. Die Stadt Freiburg scheidet aus dem Landkreis aus und wird kreisfrei. 1940 schon werden aus Freiburg wie aus ganz Baden alle Juden deportiert (zunächstins französische Konzentrationslager Gurs in der Nähe der spanischen Grenze, später von dort in die Vernichtungslager).
Von 1945 bis 1952 ist Freiburg die Hauptstadt des Bundeslandes Baden. 1973 wird in dem Zuge der Kreisreform zu dem 1. Januar der Landkreis Freiburg Bestandteil des neuen Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald. Freiburg wird wieder Sitz des neuen Großkreises, bleibt selbst aber kreisfrei. In den 1970er Jahren entwickelte sich Freiburg zu einem Zentrum der Alternativkultur und Umweltbewegung , zu den Folgen siehe Politik.
Buch-Tipp: Der Weg zum Glück. Sinn im Leben finden. Dalai Lama kann sich wunderbar ausdrücken Ich bin buddhistisch, hatte aber in letzter zeit mehr interesse an Lehren des Buddhismus.
Dalai Lamas Werk konnte meinen Wissenshunger über diese wunderbare religion stillen und mittlerweile finden seine Lebensweisheiten einen platz in meinen alltag.
er wiederholt sich wohl häufig, aber dadurch werden... |
| |
Ehemals selbständige Gemeinden beziehungsweise Gemarkungen, die in die Stadt Freiburg in dem Breisgau eingegliedert wurden. Vor der ersten Eingemeindung umfasste das Stadtgebiet lediglich 3.005 ha.
| Jahr | Orte
| Zuwachs in ha
|
| 1826 | Wiehre | ?
|
| 1890 | Günterstal | ?
|
| 1890 | Haslach | ?
|
| 1906 | Zähringen | ?
|
| 1908 | Betzenhausen | ?
|
| 1914 | Littenweiler | ?
|
| 1938 | St. Georgen | ?
|
| 01.09.1971 | Lehen | 358
|
| 01.12.1971 | Opfingen | 1.461
|
| 01.07.1972 | Waltershofen | 758
|
| 01.01.1973 | Tiengen | 838
|
| 01.07.1973 | Munzingen | 677
|
| 01.09.1973 | Hochdorf | 1.010
|
| 01.07.1974 | Ebnet | 687
|
| 01.07.1974 | Kappel | 1.381
|
| 01.01.1978 | Mundenhof (Gemeinde Umkirch) | ?
|
Buch-Tipp: Die Hexe von Freiburg. Eine Geschichte die unter die Haut geht Das Buch "Die Hexe von Freiburg" ist in meinen Augen ein sensationelles Meisterwerk.
Ich komme aus der Nähe von Freiburg. Daher ist das Buch für mich noch interessanter. Es werden viele Passagen beschrieben, die man als Einheimischer aus eigenen Erfahrungen kennt. Aber nicht ca. für Freiburger ist dieser... |
| |
Einwohnerzahlen nachdem jeweiligen Gebietsstand. Bis 1870 handelt es sich meist um Schätzungen, danach um Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen der jeweiligen Statistischen Ämter beziehungsweise der Stadtverwaltung selbst.
¹ Volkszählungsergebnis
Buch-Tipp: Die Stadt der Blinden. Der Mensch ist des Menschen Wolf Nobelpreisträger Saramago illustriert mit seinem Werk äußerst plastisch, wie zerbrechlich die menschliche Zivilisiertheit ist. Nachdem sich die Epidemie einer weißen Blindheit über die Bewohner einer Stadt gelegt hat, dauert es ca. wenige Tage, bis die alten Regeln eines zivilisierten Miteinanders außer Kraft... |
| |
Da Freiburg bis 1805 zu Österreich gehörte, blieb die Stadt eine katholische Stadt. Die Bevölkerung gehörte kirchlich zu dem Bistum Konstanz, das mit dem Ende des alten Reiches aufgelöst wurde. 1821 wurde Freiburg Sitz eines eigenen römisch-katholischen Erzbischofs, der jedoch erst 1827 sein Amt antreten konnte. Die Grenzen des Erzbistums Freiburg decken sich mit den Grenzen des ehemaligen Landes Baden und des (später preußischen) Fürstentums Hohenzollern. Bischofskirche ist das Freiburger Münster. Zu dem Erzbistum Freiburg gehören die beiden Suffraganbistümer Mainz und Rottenburg-Stuttgart (Bis 1929 auch die Bistümer Limburg und Fulda).
Im 19. Jahrhundert zogen auch Protestanten in die Stadt, die später eigene Kirchen erhielten. Die ehemals markgräflich-badischen Teilorte Haslach und Tiengen sind traditionell evangelisch. Die Freiburger Protestanten gehören heute, sofern sie nicht Glieder einer Freikirche sind, zu dem Dekanat Freiburg innerhalb des Kirchenkreises Südbaden der Evangelischen Landeskirche in Baden. In Freiburg befindet sich auch der Sitz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Baden, eine lutherische Freikirche.
Seit dem späten 19. Jahrhundert besteht in Freiburg eine altkatholische Gemeinde. Den griechisch-, russisch- und rumänisch-orthodoxen Gemeinden wurde eine katholische Kirche für ihre Gottesdienste zur Verfügung gestellt.
1424 wurde die erste jüdische Gemeinde Freiburgs vertrieben. Die Bürgerschaft duldete bis in das 19. Jahrhundert keine Ansiedlung von Juden. 1863 wurde wieder eine Gemeinde gegründet. in der Reichspogromnacht 1938 wurde die Synagoge zerstört. In dem Oktober 1940 wurden die in dem Lande verbliebenen badischen und pfälzer Juden nach Gurs in Südfrankreich deportiert. Nach 1945 konsistierte sich eine kleine jüdische Gemeinde, die 1985-1987 eine neue Synagoge errichtete.
Mehrere islamische Organisationen unterschiedlicher Herkunft und religiöser Ausrichtung unterhalten in Freiburg Gebetsstätten, eine richtige Moschee wurde bisher nicht errichtet.
Buch-Tipp: Die Stadt der träumenden Bücher. Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz Eine wahrhaftig wunderschöne Libeserklärung ans Lesen! Ich muss zugeben, "Die Stadt der träumenden Bücher" ist das erste Buch, das ich von Käpt'n Blaubär-Erfinder Walter Moers gelesen habe. Lange stand ich in dem Buchladen dafür und überlegte mir, ob ich es kaufen soll. Schon die Umschlagsgestaltung gefiel mir dann doch so gut, dass ich das Buch... |
| |
An der Spitze der Stadtverwaltung stand früher der Schultheiß als Vorsitzender des Gerichts. Nach dem Übergang an Baden wurde die badische Städteverfassung eingeführt mit einem Bürgermeister, später Oberbürgermeister an der Spitze.
Die Oberbürgermeister ab 1806:
Freiburg gilt als eine Hochburg der Grünen.
Dies äußert sich nicht ca. in der Wahl des ersten grünen Oberbürgermeisters einer Großstadt, sondern auch in durchgehend überdurchschnittlich hohen Wahlergebnissen. Bei der Bundestagswahl 2002 wurde der Wahlkreis Freiburg mit 25,0 % der Zweitstimmen für Bündnis 90/Die Grünen bundesweit bester Wahlkreis dieser Partei, bei der Europawahl am 13.06 2004 erreichten sie sogar 36,8 Prozent.
Nach der Kommunalwahl vom 13.06 2004 setzt sich der Gemeinderat folgendermaßen zusammen:
- CDU 13 Sitze
- Bündnis 90/Die Grünen 13 Sitze
- SPD 8 Sitze
- Freie Wähler 4 Sitze
- Linke Liste -Solidarische Stadt 3 Sitze
- FDP 2 Sitze
- Junges Freiburg 2 Sitze
- Kulturliste 2 Sitze
- Unabhängige Frauen 1 Sitz
Buch-Tipp: Die Stadt der wilden Götter. ECHT KLASSE !!! Die Stadt der wilden Götter ist echt toll, weil man
richtig eintauchen kann. Alex und Nadia in dem Regenwald
zu begleiten ist sehr schön. Als ich mit dem Buch fertig
war war ich traurig, aber da hatte ich noch nicht gewusst,
dass es noch zwei weitere bücher von Alex und Nadia gibt.
Im Reich des goldenen Drachen und In dem Bann der Masken.... |
| |
Das Wappen der Stadt Freiburg in dem Breisgau zeigt in Weiß ein rotes durchgehendes Kreuz. Es ist das Symbol von St. Georg, dem Patron der Stadt.
Buch-Tipp: Die Tochter der Hexe. super buch Die Hexe von Freiburg (1. Buch) und die Tochter der Hexe (2. Buch) fand ich extrem gut und spannend. Kann ich super empfehlen. Habe die Bücher regelrecht verschlungen. Seid ich diese Bücher gelesen habe, bin ich hin und weg von den altertümlichen Büchern.
Die Gauklerin (3. Buch) fand ich sehr schlecht. Nicht zu empfehlen, ist... |
| |
Freiburg unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
Eine Städtefreundschaft wird mit Wiwilà in Nicaragua seit 1988 unterhalten.
Buch-Tipp: Die vergessene Stadt. Herrscher der drei Reiche. Die Zauberschiffe 05 + 06. toll, einfach gut. Habe mir das Buch vorbestellt, es letzten Freitag bekommen und das Wochenende damit verbracht bis ich es durch hatte. Es lässt einfach einen nicht los. . .
Wer die Vorgeschichte kennt, muss den Schluss auch lesen.
Dieser arrogante Drache nervt schon etwas, aber ansonsten wachsen alle anderen Charaktere mit der Geschichte mit... |
Wirtschaft und Infrastruktur | |
Freiburg ist ein regionales Wirtschaftszentrum. Es dominiert der Dienstleistungssektor sowie der öffentliche Dienst. Größter Arbeitgeber der Stadt ist die Universität, gefolgt von zahlreichen Landes- und untergeordneten Behörden. Durch die Nähe zur Universität haben sich kleinere Unternehmen aus den Bereichen Solartechnik, Informations- und Medientechnologie sowie Medizintechnik und Biotechnologie hier angesiedelt.
Freiburg ist für sein sonniges, warmes Klima, für die Forschung und Produktion in dem Bereich Solarenergie bekannt. Selbst das Stadion des SC Freiburg verfügt über solarthermische und photovoltaische Anlagen.
Die besondere Bedeutung der Bereiche Solarenergie und Biotechnologie für Stadt und Region spiegelt sich auch in den beiden Fachmessen Intersolar (jährlich) und BioDigital (alle 2 Jahre) wieder, die für die recht kleine Messegesellschaft Messe Freiburg eine ungewöhnlich hohe internationale Bedeutung haben. Eine weitere internationale Fachmesse ist die INTERbrossa-BRUSHexpo, die alle vier Jahre für ihre Branchen Weltleitmesse ist. Zahlreiche weitere Fach- und Publikumsmessen machen Freiburg zu einem wichtigen regionalen Messestandort.
Darüber hinaus spielt der Fremdenverkehr eine bedeutende Rolle, die Stadt gilt als Tor zu dem Schwarzwald.
|
| |
Freiburg liegt verkehrsgeographisch günstig an der großen europäischen Vekehrsmagistrale Rhein-Saône-Rhône-Mittelmeer. Die A 5 verbindet Freiburg Richtung Norden mit Straßburg (-Paris), Karlsruhe (-Stuttgart-München), Mannheim, Frankfurt am Main (-Köln) und Richtung Süden mit Mülhausen (Mulhouse) (-Dijon-Lyon-Marseille), Basel (-Bern-Genf/ -Zürich-Mailand).
Freiburg verfügt über ein dynamisches Parkleitsystem, das auf die Anzahl der verfügbaren freien Parkplätze in den zahlreichen Parkhäusern am Rande der Fußgängerzone hinweist.
Die Rheintalbahn Karlsruhe—Freiburg—Basel befindet sich zur Zeit in dem viergleisigen Ausbau, da sie zukünftig als Zubringer zur Neuen Eisenbahn-Alpentransversale (NEAT) dienen soll. In dem Eisenbahngüterverkehr ist Freiburg jedoch nach Stillegung seines Rangierbahnhofes kein Eisenbahnknoten mehr.
Die Innenstadt wird von vier Straßenbahnlinien (Stadtbahn) - eine fünfte ist in dem Bau - und durch Busverbindungen erschlossen, das Umland bis zu dem Kaiserstuhl und in das Elztal von der Breisgau-S-Bahn. Die Stadt gehört dem Regio-Verkehrsverbund Freiburg an.
Der Schauinsland, Freiburgs Hausberg (1284 m), ist mit Deutschlands längster Kabinen-Umlauf-Seilbahn zu erreichen.
Der Flugplatz in Freiburg befindet sich am Messegelände, der meiste Flugverkehr wird jedoch über den Flughafen Basel Mulhouse Freiburg in dem benachbarten Oberelsass abgewickelt. Zu dem Flughafen Basel-Mulhouse besteht eine Shuttle-Busverbindung vom Freiburger Busbahnhof.
|
Behörden und Einrichtungen in Freiburg |
- Albert-Ludwigs-Universität
- Arbeitsgericht Freiburg
- Amtsgericht
- Architekturforum Freiburg
- Erzbischöfliches Ordinariat
- Finanzgericht
- Forstdirektion Freiburg
- Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg
- Handwerkskammer Freiburg K.d.ö.R.
- IHK Südlicher Oberrhein K.d.ö.R.
- Johannes-Künzig-Institut für ostdeutsche Volkskunde
- Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg
- Landgericht
- Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
- Oberschulamt Freiburg - Oberschulamtsbezirk ist der Regierungsbezirk Freiburg
- Regierungspräsidium in dem Basler Hof
- Regionalverband Südlicher Oberrhein K.d.ö.R.
- Sozialgericht Freiburg - der Gerichtsbezirk umfasst den Stadtkreis Freiburg, den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald, den Ortenaukreis und die Landkreise Emmendingen, Lörrach und Waldshut
- Staatliche Hochschule für Musik
- Universitätsklinikum
- Verwaltungsgericht Freiburg - Gerichtsbezirk ist der Regierungsbezirk Freiburg
- Wasser- und Schifffahrtsamt Freiburg
- Zivilsenate des Oberlandesgerichts Karlsruhe
|
| |
Printmedien
- Badische Zeitung (Tageszeitung)
- Der Sonntag in Freiburg / Der Sonntag in dem Dreiland (Ausgabe für Lörrach und Basel) (Sonntagszeitung)
- Zypresse (Blatt für private Kleinanzeigen)
- Plan 14 (Stadtmagazin)
- Joker (Stadt- und Kulturmagazin)
- Freiburger Wochenbericht (Anzeigenblatt)
- Freiburger Stadtkurier
Audiovisuelle Medien
- Südwestrundfunk (SWR) Studio Freiburg (unter anderem Sendungen für SWR 4 und das SWR Südwest Fernsehen )
- Antenne Südbaden
- TV Südbaden
- Radio Dreyeckland
- Baden24
- freiburg-im-netz (Webverzeichnis)
- happytime24.de/freiburg (regionalportal ab 08/2004 in dem netz)
Im Ortsteil Lehen betreibt der SWR eine Sendeanlage für Mittelwelle (Frequenz 828 kHz, Sendeleistung 10 kW) und UKW-Hörfunk. Der Senderstandort Freiburg-Lehen ist einer der ältesten in Deutschland.
Siehe auch: Radioskala Freiburg
|
| |
Freiburg beherbergt fünf Hochschulen:
- Albert-Ludwigs-Universität; die 1457 gegründete Universität, eine der ältesten und renommiertesten Deutschlands mit etwa 20 Tausend Studierenden (alle Hochschulen in Freiburg zusammen: knapp 30.000), prägt nachhaltig das Leben der Stadt: So finden sich rund um die Universität viele Cafes und Kneipen, die eigentlich stets gefüllt sind. Die Universität ist aber nicht ca. wegen der Studierenden relevant, sie ist mit ihren circa 13 Tausend Arbeitsplätzen (einschließlich Klinikum) auch einer der wichtigsten Arbeitgeber in Südbaden.
- Pädagogische Hochschule Freiburg (PH); gegründet 1962 aus den früheren Akademien I und II für Lehrerbildung, seit 1971 wissenschaftliche Hochschule
- Staatliche Hochschule für Musik; 1946 von der Stadt Freiburg gegründet, wurde sie später vom Land Baden-Württemberg übernommen
- Evangelische Fachhochschule Freiburg - Hochschule für Soziale Arbeit, Diakonie und Religionspädagogik
- Katholische Fachhochschule Freiburg in dem Breisgau - Hochschule für Sozialwesen, Heilpädagogik, Religionspädagogik und Pflege
Forschungseinrichtungen
In Freiburg befinden sich auch mehrere Institute:
- Institute der Max-Planck-Gesellschaft:
- Max-Planck-Institut für Immunbiologie
- Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht
- Institute der Fraunhofer-Gesellschaft:
- Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF
- Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik EMI (Ernst-Mach-Institut)
- Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM
- Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE (mit Labor und Servicecenter in Gelsenkirchen)
- Fraunhofer-Institut für Werkstoffmechanik IWM (mit Institutsteil in Halle)
- weitere Forschungseinrichtungen:
- Kiepenheuer-Institut für Sonnenphysik
- Öko-Institut
|
Kultur und Sehenswürdigkeiten | |
|
| |
Durch die südlichen Stadtteile von Freiburg verläuft die Mundartgrenze zwischen nieder- und hochalemannisch.
|
| |
Freiburg ist eine Theaterstadt. Neben den Städtischen Bühnen mit Musiktheater, Schauspiel, Ballett, Konzerten und Theatercafe gibt es eine Vielzahl kleinerer Theater:
- Alemannische Bühne
- Galli-Theater
- Theater am Martinstor
- Theater in dem Marienbad
- Vorderhaus - Kultur in der Fabrik
- E-Werk
- Wallgraben-Theater ; vor allem bekannt für seine Loriot-Aufführungen mit Heinz Meier .
Ferner sind in Freiburg mehrere überregional bekannte Orchester und Chöre zu Hause:
- Akademisches Orchester e.V., gegründet 1963
- Consortium Classicum - Das 1966 von den Klarinettisten Dieter Klöcker gegründete Ensemble widmet sich vor allem der Musik des ausgehenden 18. und des 19. Jahrhundert.
- Holst-Sinfonietta e.V. Freiburg
- Philharmonisches Orchester der Stadt Freiburg
- SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg
- Musikverein Freiburg-Kappel e.V.
- Freiburger Bachchor
- Freiburger Barockorchester [FBO]
- Freiburger Domchor
- Camerata Vocale Freiburg
- Studentenkantorei Freiburg
|
|
- Adelhausermuseum (Völker- und Naturkundemuseum)
- Augustinermuseum
- Museum für Neue Kunst
- Museum für Ur- und Frühgeschichte
- Wentzingerhaus - Museum für Stadtgeschichte
- Zinnfigurenklause
|
|
- Eugen-Keidel-Bad (Mineral-Thermalbad / Saunalandschaft)
- Westbad (Sportbad)
- Faulerbad
- Gartenhallenbad Haslach
- Strandbad (Freibad)
- Lorettobad (Freibad)
- Freibad St. Georgen
|
|
- Freiburger Münster (Wahrzeichen der Stadt). Der 116 Meter hohe gotische Turm des Münsters wurde schon von dem Kunsthistoriker Jacob Burckhardt als "schönster Turm der Christenheit" genannt und überragt alle Gebäude der Stadt.
- Einen Besuch wert ist auch der Markt rund um das Freiburger Münster.
- Historisches Kaufhaus, um 1520 bis 1532 von Lienhart Müller für die städtische Marktverwaltung gebaut. Der bildnerische Schmuck stammt aus derselben Zeit von Sixt von Staufen . Von 1946-1947 war das Historische Kaufhaus Tagungsort der Beratenden Versammlung sowie von 1947-1951 Sitz des badischen Landtags.
- Der "Rote Bär" in Freiburg gilt als ältester Gasthof Deutschlands.
- Haus zu dem Walfisch
- Schwabentor
- Martinstor
- Colombi-Schlösschen
- Das Erzbischöfliche Ordinariat in eigentümlichem neuromanischem Baustil
- Theater mit Jugendstilelementen.
- Konzerthaus
- Erzbischöfliches Archiv
- Münsterbauhütte
Der Freiburger Markt mit dem Historischen Kaufhaus in dem Hintergrund.
|
Bedeutende Plätze der Stadt |
- Der Augustinerplatz ist einer der zentralen Plätze der Freiburger Altstadt. Umgeben von dem ehemaligen Augustinerkloster - dem heutigen Augustinermuseum - und den Resten der ehemaligen Stadtmauer, ist der Platz ein beliebter Treffpunkt der Freiburger Bevölkerung. Nach dem Abbruch der ehemals benachbarten Feierling-Brauerei und der Neugestaltung des Platzes hat sich ein Freiburger Phänomen entwickelt, das scherzhaft mit den römischen Verhältnissen an der spanischen Treppe verglichen wird. Auf der Treppenanlage des Augustinerplatzes genießen in den Sommernächten viele junge und junggebliebene Menschen das städtische Leben mit mediterranem Flair.
- Holzmarkt
- Münsterplatz, Der größte Platz in Freiburg, hier ist an jedem Tag ausser Sonntag Bauernmarkt.
- Der "Platz der alten Synagoge" (frühere Nennung: Theaterplatz, Europaplatz) ist einer der zentralen Plätze der Stadt Freiburg i. Br. am Rande der historischen Altstadt. Der Platz, an der sich bis zur so genannten Reichspogromnacht die jüdische Synagoge der Stadt befand, wird umgeben von den Kollegiengebäuden I und II der Albert-Ludwigs-Universität und dem Freiburger Stadttheater. Der Platz wird in dem Zusammenhang mit einer neuen Verkehrskonzeption der Stadt Freiburg eine besondere Bedeutung zur westlichen Erweiterung der Innenstadt übernehmen.
- Rathausmarkt
- Die Sternwaldwiese liegt in dem Stadtteil Wiehre und ist vor allem in dem Sommer ein beliebter Treffpunkt zu dem Grillen für Familien, Jugendliche und Studenten. Bei gutem Wetter sind dort an mehreren Dutzend Feuern bis zu mehrere hundert Menschen beim Gitarrespielen, Grillen, Feiern und Biertrinken anzutreffen.
|
Sonstige Sehenswürdigkeiten |
- Schlossberg (mit Seilbahn und Aussichtsturm)
- Schauinsland (mit Seilbahn, Aussichtsturm und Schaubergwerk)
- Badenova-Stadion (Dreisamstadion)
- Planetarium
- Tiergehege Mundenhof
- Botanischer Garten
- Alter Friedhof
- Seepark (ehemaliges Landesgartenschaugelände)
|
| |
Die Stadt ist Heimat des SC Freiburg. Der Sport-Club ist 2003 zu dem dritten Mal aus der 2. Liga aufgestiegen und schaffte in der Saison 2003/2004 den Klassenerhalt in der 1. Fußball-Bundesliga. 2004 feiert der SC-Freiburg sein 100 Jähriges Bestehen. Die Frauenmannschaft spielt ebenso in der ersten Bundesliga.
Auch der EHC Freiburg (die Wölfe) spielte in der Saison 2003-04 in der höchsten Liga (DEL), stieg am Saisonende jedoch wieder in die 2. Eishockey-Bundesliga ab.
Freiburg ist auch in der ersten Basketballliga der Frauen durch die Eisvögel (USC Freiburg) repräsentiert.
Außerdem ist Freiburg Olympia-Stützpunkt.
Im Jahr 2000 war Freiburg zu dem vierten Mal Etappenort der Tour de France. Am 28. März 2004 fand der erste "Freiburg-Marathonlauf" statt.
Am 27.Juni fand in Freiburg die Deutsche Radsportmeisterschaft statt.
Mit der Freiburger Turnerschaft von 1844 e.V. besitzt Freiburg den grössten Sportverein Südbadens.
|
Regelmäßige Veranstaltungen |
- Januar: Internationale Kulturbörse (seit 1989 jährlich)
- Januar: freiburger-genzenlos-festival (seit 2002)
- Februar/ März: Die Freiburger Fasnet beschreiben Volkskundler als Mischung aus schwäbische-alemannischer Fastnacht und rheinischem Vereinskarneval
- März: Ferienmesse Freiburg
- Mai: Freiburger Frühjahrsmess'
- Juni: Herdermer Hock
- Sommer: OpenAir Kino
- Sommer: Tag der Blasmusik
- Sommer: Le Gipfel du Jazz
- Juli: Freiburger Weinfest, seit 2001
- Juli: http://www.zmf.de Zeltmusikfestival
- Juli: Fest der Innenhöfe
- August: Sommernachtsfest "An den Heilquellen"
- September: "Baden-Messe"
- September: Freiburger Herbstmess'
- November: "Brettlemarkt" (Messe für Wintersport)
- November: "Freiburger Spielzeug- und Modellbahnbörse"
- November: "Freiburger Literaturgespräch"
- November/Dezember: Weihnachtsmarkt, seit 1972
- Dezember/Januar: "Internationales Weihnachtszirkusfestival"
|
| |
Die Ehrenbürger der Stadt Freiburg in dem Breisgau seit 1945, aufgelistet nachdem Jahr der Verleihung der Ehrenbürgerwürde:
- 1947: Dr. Conrad Gröber , Erzbischof von Freiburg
- 1947: Robert Grumbach, Stadtrat, Rechtsanwalt
- 1947: Dr. Benedikt Kreutz, Prälat
- 1949: Martha Walz-Birrer
- 1949: Franz Christian Blum, Pfarrer
- 1949: Dr. Harry Pfund, Professor
- 1950: Dr. Paul Uhlenhuth , Professor der Medizin
- 1951: Dr. Karl Noeggerath, Professor der Kinderheilkunde
- 1954: Dr. Hermann Staudinger, Professor der Chemie, Nobelpreisträger
- 1957: Dr. Dr. h.c. Karl Bender
- 1957: Dr. Aloys Eckert, Caritaspräsident
- 1959: Dr. h.c. Heinrich Brenzinger, Fabrikant
- 1971: Anton Dichtel , Regierungspräsident
- 1979: Dr. Gertrud Luckner
- 1982: Dr. Eugen Keidel, Oberbürgermeister a.D.
- 1985: Philomene Steiger
- 1985: Dr. Franz Büchner , Professor
- 1991: Dr. Georg Hüssler , Prälat
|
Söhne und Töchter der Stadt | |
Die folgende Übersicht enthält bedeutende, in Freiburg in dem Breisgau geborene, Persönlichkeiten chronologisch aufgelistet nachdem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Freiburg hatten oder nicht ist dabei unerheblich. Viele sind nach ihrer Geburt oder später von Freiburg weggezogen und sind andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
- Erste Hälfte des 14. Jahrhunderts, Berthold Schwarz, Franziskaner-Mönch, angeblich in Freiburg geboren, angeblich Erfinder des Schwarzpulvers
- etwa 1470/1472, Martin Waldseemüller, †etwa 1522 in St. Dié, Kartograf
- 1710, 10.12, Johan Christian Wentzinger , †in Freiburg 1.07 1797, Bildhauer und Architekt des Barock (bedeutende Werke in Freiburg, St. Gallen, Sankt Blasien).
- 1775, 18.07, Karl Wenzeslaus von Rotteck, †26. November 1840 in Freiburg, Historiker und liberaler Politiker
- 1793, 17.05, Vincenz Ferreri Dominikus Kuenzer, †11. Mai 1853 in Konstanz, Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
- 1879, 6.09, Dr. Joseph Wirth, †3. Januar 1956 in Freiburg i.Br., Politiker (Zentrum), Reichskanzler, Reichsaußenminister , Reichsinnenminister
- 1888, 2.09, Leo Wohleb, †12. März 1955 in Frankfurt am Main, Ministerpräsident des Landes Baden (1947-1952)
- 1893, 3.12, Julius Bissier , †18. Juni 1965 in Ascona/Italien, Maler (Vorläufer des Tachismus)
- 1894, 22.05, Friedrich Pollock, †1970 in Montagnola (Tessin), Sozialwissenschaftler
- 1904, 5. März, Karl Rahner, †30. März 1984 in Innsbruck/Österreich, kath. Theologe
- 1910, 12.11, Kurt Hoffmann, Regisseur (Das Wirtshaus im Spessart)
- 1929, 3.04, Prof. Dr. Klaus Hemmerle, †23. Januar 1994 in Aachen, Bischof von Aachen 1975-1994
- 1942, 18.09, Dr. Wolfgang Schäuble, Bundesminister für besondere Aufgaben (1984-1989), Bundesinnenminister (1989-1991) ehem. Vorsitzender der CDU/CSU-Fraktion in dem Bundestag und ehem. Vorsitzender der CDU
- 1959, 19.06, Willy-Michael Willmann , Komponist, Arrangeur, Produzent ("Ein bißchen Liebe braucht die Welt")
- 1963, 19.12, Til Schweiger, Schauspieler (Der bewegte Mann)
|
Weiteres zu dem Artikel Freiburg im Breisgau |
| Andere Leser interessierten sich auch für folgende Beschreibungen: | Baden, Bistum, Community, Eichstetten, Franz, Geschichte, Geschlecht, Herkunft, Hermann, Hoffmann, Kirchen, Mainz, Meier, Moschee, Museum, Stadion, Stadt, Staufen, Verkehr | | Schnellzugrif auf verwandte Texte: | | | NEU! Frage im Forum zum Thema: | | Wenn die Beschreibung 'Freiburg im Breisgau' Ihrer Meinung nach nicht korrekt ist oder in aktueller Version Fehler enthalten sind oder es fehlt die Freiburg im Breisgau Definition, dann klicken Sie bitte auf "Beschreibung bearbeiten" und schreiben Sie die Eigene Version des Textes. Die Änderungen in der Beschreibung werden sofort aktiv und für alle sichtbar. Ein Administrator wird Ihre Version der Beschreibung und Definition von 'Freiburg im Breisgau' nachher prüfen. Bitte achten Sie auf die Urheberrechte (Copyright). Wir sind für die besseren Beschreibung von 'Freiburg im Breisgau' und 'Freiburg im Breisgau' Definition sehr dankbar.
Alle Tipps zu den Bücher auf dieser Seite wurden automatisch generiert. D.h. die Bücher wurden aus einer Datenbank von dem Computer ausgesucht. Deshalb kann es vorkommen, dass vorgeschlagene Bücher nicht ganz der 'Freiburg im Breisgau' Beschreibung entsprechen.
|
|
· Diese Seite wurde bisher 5.884 mal abgerufen. · Letzte Counteraktualisierung erfolgte am 17.05.2008 um 16:29:33 · Diese Seite wurde zuletzt geändert um 15:23, 1. Okt 2004. · Letzte Portalaktualisierung erfolgte um 08:00:00 GMT, 25.02.2008 |